Psychiatrie
Ass.-Prof. Dr. Mert Sinan Bingöl
Stellvertretender Ärztlicher Direktor
Sprachen: Türkisch
Schwerpunkte
- Beziehungsprobleme
- Angststörungen
- Schizophrenie und andere psychotische Störungen
- Affektive Störungen
- Zwangsstörung
Zur Person
Ass.-Prof. Dr. Mert Sinan Bingöl ist seit September 2023 Facharzt für Psychiatrie an der NPİSTANBUL Hirnklinik. Außerdem hält er Seminare und Vorträge, vor allem zu Beziehungsproblemen, Wutbewältigung und Stressbewältigung.
Ausbildung und Werdegang
Er wurde 1984 in Izmir geboren, schloss 2003 das Anatolische Gymnasium Iğdır ab und 2011 sein Studium an der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität Karadeniz. Nachdem er von 2012 bis 2017 als Hausarzt in Istanbul tätig gewesen war, absolvierte er von 2017 bis 2021 seine Facharztausbildung in Psychiatrie in der Abteilung für Psychiatrie des Universitätsklinikums der Akdeniz-Universität. Seine Facharztarbeit trug den Titel „Vergleich des Zusammenhangs zwischen Kindheitstraumata und Einstellungen zur Liebe, Beziehungszufriedenheit und sexueller Funktion bei Patienten mit euthymer Depression und gesunden Probanden“. Anschließend leistete er 2022–2023 seinen staatlichen Pflichtdienst als Facharzt am Staatlichen Krankenhaus Hakkari ab.
Therapeutische Ausbildung
- Grundausbildung Kognitive Verhaltenstherapie (2023)
- Grundausbildung ACT-Therapie (2019)
- Grundausbildung dynamisch orientierte Therapie (Doğan Şahin, 2021)
- Grundausbildung Sexualtherapie (CETAD, 2021)
- Grundausbildung EMDR-Therapie (Burhanettin Kaya, 2023)
Interessenschwerpunkte
- Beziehungsprobleme
- Angststörungen
- Schizophrenie und andere psychotische Störungen
- Affektive Störungen
- Zwangsstörung
- Probleme mit Wut
Ausbildung
- 2003 – Anatolisches Gymnasium Iğdır
- 2011 – Technische Universität Karadeniz / Medizinische Fakultät
- 2017–2021 / Universitätsklinikum der Akdeniz-Universität / Abteilung für Psychiatrie / Facharztausbildung
Behandelte Krankheitsbilder
Behandlungen und Technologie
- Technologie Transkranielle Magnetstimulation Eine nicht-invasive Behandlung, die mit Magnetimpulsen gezielt bestimmte Hirnregionen stimuliert – vor allem bei Depressionen, die auf Medikamente nicht angesprochen haben.
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