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Doz. Dr. Fatma Duygu Kaya Yertutanol

Psychiatrie

Doz. Dr. Fatma Duygu Kaya Yertutanol

Sprachen: Türkisch Englisch

Schwerpunkte

  • Schizophrenie und andere psychotische Störungen
  • Suchterkrankungen
  • Psychopharmakologie

Zur Person

Doz. Dr. Fatma Duygu Kaya Yertutanol wurde 1981 in Istanbul geboren. Nach dem Abschluss am Privatgymnasium der Stiftung TED Ankara College im Jahr 1999 studierte sie Medizin an der Medizinischen Fakultät der Gazi-Universität und schloss das Studium 2005 ab.

Psychiatrische Ausbildung und Promotion in Neurowissenschaften

Ihre Facharztausbildung absolvierte sie in der Abteilung für Psychiatrie der Medizinischen Fakultät der Gazi-Universität, 2010 wurde sie Fachärztin für Psychiatrie. Im selben Jahr trat sie im Rahmen ihres staatlichen Pflichtdienstes eine Facharztstelle am Staatlichen Krankenhaus Elmadağ in Ankara an und schrieb sich zudem in das Promotionsprogramm Neurowissenschaften des Neuropsychiatrischen Zentrums der Gazi-Universität ein. Ende 2014 verließ sie das Staatliche Krankenhaus Elmadağ auf eigenen Wunsch.

Ihre Laborforschung reicht bis 2007 zurück: Damals erwarb sie am Zentrum für Versuchstierzucht und experimentelle Forschung der Gazi-Universität ein Zertifikat für den Umgang mit Versuchstieren. Anschließend arbeitete sie an einem universitätsfinanzierten BAP-Forschungsprojekt und verwandten Studien, in denen psychiatrische Erkrankungen an Nagetieren modelliert wurden. Dabei wurden Verhaltensanalysen mit der immunhistochemischen Untersuchung von Veränderungen des Nervensystems kombiniert, die durch Psychopharmaka oder Verhaltensinterventionen hervorgerufen wurden. Ihre 2010 begonnene Promotion in Neurowissenschaften schloss sie 2017 mit der Dissertation „Verhaltenseffekte von Gabapentin auf einen durch Schlafentzug induzierten schizophrenieähnlichen Zustand bei Ratten“ ab und erwarb damit den Grad eines Doctor of Philosophy.

Forschung und wissenschaftliche Arbeiten

Dr. Kaya Yertutanol hat in türkischen und internationalen Fachzeitschriften publiziert und zwei Buchkapitel verfasst, eines für einen nationalen und eines für einen internationalen Sammelband. Sie hat auf zahlreichen Kongressen, Konferenzen und Symposien wissenschaftliche Vorträge gehalten und zwei Posterpreise gewonnen, einen nationalen und einen internationalen. Sie hat zwei TÜBİTAK-3001-Forschungsprojekte abgeschlossen: eines leitete sie als Projektleiterin, am anderen wirkte sie als Forscherin mit.

Zu ihren wissenschaftlichen Interessen gehören:

  • Schizophrenie und andere psychotische Störungen
  • Sucht
  • Psychopharmakologie
  • Modellierung psychiatrischer Erkrankungen an Versuchstieren
  • Neurophilosophie

Mitgliedschaften und Herausgebertätigkeit

Sie ist Mitglied des Türkischen Ärztebunds und der Türkischen Psychiatrischen Gesellschaft und gehört dem Vorstand des NPFUAM (Anwendungs- und Forschungszentrum für Neuropsychopharmakologie) an. In der Türkischen Psychiatrischen Gesellschaft arbeitet sie sowohl im Unterausschuss Neurowissenschaften als auch im Unterausschuss Psychopharmakologie und somatische Therapien mit. Seit 2010 gehört sie dem Redaktionsbeirat des Journal of Clinical Psychiatry an, seit 2015 dem von The Journal of Neurobehavioral Sciences.

Sie spricht fließend Englisch und ist verheiratet.

Ausbildung

  1. Privatgymnasium der Stiftung TED Ankara College / 1999
  2. Medizinische Fakultät der Gazi-Universität / 2005
  3. Medizinische Fakultät der Gazi-Universität / Abteilung für Psychiatrie / 2010
  4. Neuropsychiatrisches Zentrum der Gazi-Universität, Promotionsprogramm Neurowissenschaften (Ph.D.) / 2017
  • Technologie Transkranielle Magnetstimulation Eine nicht-invasive Behandlung, die mit Magnetimpulsen gezielt bestimmte Hirnregionen stimuliert – vor allem bei Depressionen, die auf Medikamente nicht angesprochen haben.

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